Erstes Gruppentreffen im SoSe: 17.04.2012 am Campus Duisburg
Auch im Sommersemester 2012 treffen wir uns wieder im 14-Tage Rhythmus zu unseren öffentlichen Gruppentreffen. Auf diesen Treffen berichten wir aus den verschiedenen hochschulpolitischen Gremien in denen wir die Studierendenschaft vertreten, diskutieren über aktuelle hochschulpolitische Themen und planen neue Aktionen und Initiativen.
Das erste Gruppentreffen nach den Semesterfreien findet am Dienstag, 17.04.2012 um 18:00 Uhr im Raum LF 035 am Campus Duisburg statt.
Juso Hochschulgruppen warnen vor Wiedereinführung der Studiengebühren in NRW
Bereits kurz nach Bekanntgabe des Beschlusses zur Auflösung des nordrhein-westfälischen Landtags fuhr die CDU mit ihrem Wahlslogan vor und versprach ihren Wählern eine „Zukunft für unsere Kinder“. Wie dieses Ziel erreicht werden soll, kann man bereits seit einigen Wochen im sogenannten CDU-Konzept zum NRW-Haushalt nachlesen: Neben Stellenstreichungen in der Landesverwaltung wird hier die Abschaffung des gebührenfreie dritte Kita-Jahr sowie die Wiedereinführung der Studiengebühren gefordert.
Die Juso Hochschulgruppen NRW haben sich in den vergangenen Jahren offensiv für die Abschaffung der Studiengebühren eingesetzt. „Wir haben lange dafür gekämpft, dass die sozial ungerechten Studiengebühren in NRW abgeschafft werden. Eine Wiedereinführung, wie es von der NRW-CDU immer wieder gefordert wurde, kann nur entschieden abgelehnt werden!“ sagt Clea Worbs, Landeskoordinatorin der Juso Hochschulgruppen NRW. Der bisherige wissenschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Aachener Landtagsabgeordnete Karl Schultheis führt weiter aus: „Dass eine sozial verträgliche Umsetzung von Studiengebühren, wie sie unter anderem der CDU- Spitzenkandidat Norbert Röttgen verspricht, nicht möglich ist, hat die Erfahrung der letzten Jahre eindrucksvoll bewiesen. Bildung ist und bleibt eine gesellschaftliche Aufgabe und darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein.“ Laura Klockenbusch von den Juso Hochschulgruppen NRW ergänzt: „Die rot-grüne Landesregierung hat dafür gesorgt, dass die Hochschulen zurzeit mehr Mittel erhalten als zuvor, um die Studienqualität trotz des Wegfalls der Gebühren zu garantieren.“









